Hände weg von Nokia
Spitzentechnologie – lausiger Service
Diese Zeilen fallen mir relativ schwer, andererseits muß es mal raus: Ich meine die Sache mit Nokia. Ich habe seit 1991 nur Geräte dieser Firma und seit einigen Jahren ausschließlich den Communicator. Es ist ein tolles Gerät, wenn nicht der fürchterliche Kundendienst wäre!! Wir hatten ja am 31. Juli berichtet, daß mein Gerät (aus eigener Schuld, runtergefallen) außer Betrieb war. Gestern habe ich es nach endlosem Hin und Her (warten vor Ort, bis es dann endlich eingeschickt wurde: erst war das C-Cover nicht bestellt, dann wurde es instandgesetzt, plötzlich ging nach Aufspielen der neuen firmware nichts mehr) wiederbekommen. Hab mir das Teil angeschaut, hochgefahren: Es klappte. Doch später nach dem ersten Anruf, plärrte der Lautsprecher am Telefonteil. Ich also heute wieder hin, wo mich ein anderer Angestellter des NSC zusammenschiß, daß ich
- den Schein nicht mit hatte
- nicht wußte, was sie genau gemacht hatten die 1 1/2 Monate
- und den Lautsprecher sicher selbst kaputt gemacht hatte, da sie daran ja nicht gefummelt hätten
Es war unglaublich, ich habe noch gefragt, was das jetzt für eine Reparatur wäre, worauf er mich anfuhr, na wenn der Lautsprecher kaputt wäre, würde man den Lautsprecher instandsetzten. Dabei meinte ich, ob das kostpflichtig wäre oder nicht…
Ich bin dann mit dem Teil wieder abgezogen, werd es am Sonnabend noch mal (mit dem Rep.-Schein) versuchen.
Merke
- Am besten kein Nokia mehr
- Nur mit einem Zeugen in den Laden gehen
- Alle Arbeitsschritte aufschreiben lassen
- Das Gerät sofort bei Rückgabe auf Herz und Nieren prüfen, unbedingt auch ein Probegespräch führen
- und keinesfalls geschultes Personal erwarten (ist von gestern)
Dafür hat mir Sabine wieder ein Musikvideo geschickt, was mich wieder einigermaßen versöhnte. Hier ist es:
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wurde mir einige Schritte weiter klar, warum auch andere Anpflanzungen ähnlich stark geschützt waren:
Zwei Piepmätze hatten sich an den Pflanzen gütlich getan und fanden nun keinen Ausweg mehr. Einem Vogel gelang tatsächlich – dank meiner Hilfe – nach kurzer Zeit die Flucht, der andere hatte sich jedoch hoffnungslos verheddert. Nun stand ich erst einmal vor einem schier unlösbaren Problem: Was sollte ich tun, pfeifend von dannen schlendern oder mich der Kreatur annehmen, schließlich siegte doch mein gutes Herz und ich begann mit einer (für mich) noch nie dagewesenen Rettungsaktion, bei der ich die Entwicklungsgeschichte der Menschheit in einem zehnminütigem Kampf Mensch – Kreatur – Fangstricke durchlitt:
So, das wars. Wer an weiteren Bildern interessiert, wird 







































































