Monatsarchiv für August 2006

 
 

Hände weg von Nokia

Spitzentechnologie – lausiger Service

Diese Zeilen fallen mir relativ schwer, andererseits muß es mal raus: Ich meine die Sache mit Nokia. Ich habe seit 1991 nur Geräte dieser Firma und seit einigen Jahren ausschließlich den Communicator. Es ist ein tolles Gerät, wenn nicht der fürchterliche Kundendienst wäre!! Wir hatten ja am 31. Juli berichtet, daß mein Gerät (aus eigener Schuld, runtergefallen) außer Betrieb war. Gestern habe ich es nach endlosem Hin und Her (warten vor Ort, bis es dann endlich eingeschickt wurde: erst war das C-Cover nicht bestellt, dann wurde es instandgesetzt, plötzlich ging nach Aufspielen der neuen firmware nichts mehr) wiederbekommen. Hab mir das Teil angeschaut, hochgefahren: Es klappte. Doch später nach dem ersten Anruf, plärrte der Lautsprecher am Telefonteil. Ich also heute wieder hin, wo mich ein anderer Angestellter des NSC zusammenschiß, daß ich

  • den Schein nicht mit hatte
  • nicht wußte, was sie genau gemacht hatten die 1 1/2 Monate
  • und den Lautsprecher sicher selbst kaputt gemacht hatte, da sie daran ja nicht gefummelt hätten

Es war unglaublich, ich habe noch gefragt, was das jetzt für eine Reparatur wäre, worauf er mich anfuhr, na wenn der Lautsprecher kaputt wäre, würde man den Lautsprecher instandsetzten. Dabei meinte ich, ob das kostpflichtig wäre oder nicht…

Ich bin dann mit dem Teil wieder abgezogen, werd es am Sonnabend noch mal (mit dem Rep.-Schein) versuchen.

Merke

  1. Am besten kein Nokia mehr
  2. Nur mit einem Zeugen in den Laden gehen
  3. Alle Arbeitsschritte aufschreiben lassen
  4. Das Gerät sofort bei Rückgabe auf Herz und Nieren prüfen, unbedingt auch ein Probegespräch führen
  5. und keinesfalls geschultes Personal erwarten (ist von gestern)

Dafür hat mir Sabine wieder ein Musikvideo geschickt, was mich wieder einigermaßen versöhnte. Hier ist es:

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trouble every day?

Jeden Tag Ärger?

Na, jedenfalls heute, in der S-Bahn, so doof bin ich noch nie angemacht worden – und das ohne Grund… Nur weil ich meinen Anzug – vom Büro kommend – trug, haben mich zwei Kerle um die 20 (völlig normal aussehend) für alles verantwortlich gemacht, was in diesem Land schief läuft (Obdachlosigkeit, keiner hat mehr Geld – nur ich [haha]) Zum Schluß wollten sie noch das ganze Deutschland auslöschen. Wir sind wirklich auf keinem guten Weg.

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Geflügelpest

Nachdem eine zweistündige Arbeit durch einen unerwarteten Fehler zunichte gemacht wurde, hier nun der zweite Anlauf, also:Image Hosted by ImageShack.us

Ich war heute wieder einmal im Botanischen Garten zu Berlin. Während ich mich dort noch über die vorsorglichen Maßnahmen bezüglich der Käfighaltung der Hühnerhirse (Echinochloa crus-galli) wegen der Vogelgrippe (der jahundertelang hierzulande gebräuchliche Name Geflügelpest kommt dank überseeischem Einfluß ja immer mehr aus der Mode) wunderte, Image Hosted by ImageShack.uswurde mir einige Schritte weiter klar, warum auch andere Anpflanzungen ähnlich stark geschützt waren:Image Hosted by ImageShack.usZwei Piepmätze hatten sich an den Pflanzen gütlich getan und fanden nun keinen Ausweg mehr. Einem Vogel gelang tatsächlich – dank meiner Hilfe – nach kurzer Zeit die Flucht, der andere hatte sich jedoch hoffnungslos verheddert. Nun stand ich erst einmal vor einem schier unlösbaren Problem: Was sollte ich tun, pfeifend von dannen schlendern oder mich der Kreatur annehmen, schließlich siegte doch mein gutes Herz und ich begann mit einer (für mich) noch nie dagewesenen Rettungsaktion, bei der ich die Entwicklungsgeschichte der Menschheit in einem zehnminütigem Kampf Mensch – Kreatur – Fangstricke durchlitt:

  • Zunächst begann ich mit dem Versuch, mit den Händen die Kunststoffstrippen auseinanderzureißen. Doch keine Chance, die Dinger waren zu fest, mir gelang zwar, einige Verwicklungen zu lösen, doch der Vogel blieb in der Falle, inzwischen mit einem blutig gescheuerten Flügel
    Image Hosted by ImageShack.us
  • Also was anderes: Ich nahm zwei Wackersteine (naja, es waren Kiesel) und begann zu reiben. Aber weder lösten sich die Schlingen, noch entwickelte sich Feuer. Das Tier begann nur immer heftiger zu zappel und versuchte, mit Schnabelpicken, fürchterlichem Gezirpe und Krallenkratzen sich meiner zu erwehren. Er begriff offenbar nicht, daß ich doch der Gute war…
  • Dann fiel dem Guten ein, daß er doch einen Schlüsselbund in der Hose hatte (ein Junge hat ja eigentlich immer sein Schweizer Messer dabei). Und siehe da, eine Strippe nach der anderen löste sich und das nunmehr sicher glückliche Wesen stob mit einem Dankes-Tschilp von dannen.

Und so konnte auch ich mich zufrieden Richtung Glashäuser auf den Weg machen, nicht ohne in Nordamerika und Japan noch einmal zu rasten. Ich begutachtete den Fortgang der Bauarbeiten, über die ja trefflich in der Readers Edition der Netzeitung bereits berichtet wurde.Image Hosted by ImageShack.usSo, das wars. Wer an weiteren Bildern interessiert, wird hier fündig.

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[plantzone] auf Höhenflug im Tagebuch eines Pflanzenfanatikers

[plantzone] auf Höhenflug at Tagebuch eines Pflanzenfanatikers

Wieder was weg II

Mein Weltbild ist seit gestern (allerdings nur kurzfristig) ins Wanken geraten: Unser Planetensystem Merkur – Venus – Erde -Mars – Jupiter – Saturn – Uranus – Neptun – Pluto ist um einen Planeten ärmer geworden, statt – wie anfänglich von manchem erhofft – um zwei reicher zu werden. Doch Prag hat gesprochen! Pluto ich vermisse ihn jetzt schon!

Wieder was weg I

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Wanted

Verzweifelt gesucht

…und gefaßt.

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Kabel(salat) “Deutschland”

Da ich nicht so häufig fernsehe, und dann noch seltener die Ö/r Sender im digitalen Kabelnetz, ist mir nicht aufgefallen, daß seit einigen Tagen (Wochen?) alle Sender verschwunden sind. Auf der HP kein einziger Hinweis, die sog. hotline war nur heiß auf mein Geld. Eine Verbindung kam tagelang nicht zustande, bis ich heute einen – leider etwas radebrechenden (ist keine Kritik) – jungen (vom Gefühl her) Mann am Rohr hatte, der mir mitzuteilen versuchte, daß sich alle Kanalbelegungen geändert hätten und ich eine Neusuche starten müsse. Dies hatte ich aber längst mit meinem Hirschmann getan, brachte nur noch mehr Sender mit dem Hinweis: no or invalid signal. Was immer das heißen mag, Mr. Deerman. Nun kam an der anderen Seite der Hinweis, es mit einer Zurückstellung auf Werkseinstellung zu versuchen, was ich momentan tue, mal sehen, obs hilft. Derweil kann ich mich nur noch darüber wundern, daß er sich wunderte, daß ich mich wunderte, daß ich nicht durchkam, da er so viele Anrufer hatte, die alle die selbe Frage hatten, obwohl sie doch die meisten Kunden verständigt haben wollen. Ja, eben offenbar nicht, verehrte amerikanische Eigentümer. Na Hauptsache, sie haben unser Geld. 8)

Nach längerem Suchen sind 9 Fernseh- und 2 Hörfunkkanäle gefunden.  Alle ersten und dritten Programme sind weg, das kann bei dem Preis so nicht bleiben.

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Ein weiterer Versuch

Ein Test mit flickr

Test mit flickr

Diesmal ein Bild über ImageShack

Vorsicht beim Klicken auf die Miniatur, da rödelt sich was tot.

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Weil es immer noch Fragen gibt…

… meine Seiten sind für Firefox optimiert. Also, wer Probleme mit der Anzeige hat: Ih Eh weg und den Feuerfuchs aus dem Netz gesaugt und los gehts. Am besten hier.

Auf vielfachen Wunsch hier noch die Urmel etwas größer:

Die Urmel im Garten von Jochen

Und da es immer noch Fragen gibt, was da wohl im Gestrüpp hängt, hier die Nahaufnahme:

Schlüpper im Geäst

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Gardelegen

Blick auf die Stadt
Am Wochenende waren wir in Gardelegen, aber nicht etwa wegen des herrlichen Ambientes, auch nicht wegen des verführerischen Angebot`s am Eingang des Hotel`s, das neben einer leichten muttersprachlichen Beleidigung auch Magen und der Figur nicht gerade schmeichelte…

Tafel am Hotel Reutterhaus

…weder Pflanzen Brombeere noch das Liebesspiel der UrmelUrmel im Garten
hatten uns in dieses beschauliche Städtchen gelockt. Nein, Paaaaaaaaaaaarty war angesagt, und wenn die bei Joooooooochen stattfindet, ist es mit der Beschaulichkeit sowieso vorbei.

So wurde es, dank der Gastgeber, wieder eine rauschende Ballnacht und zum Schluß muß es auch noch ziemlich hoch her gegangen sein (ich lag ja zwischendurch eine Zeitlang in Morpheus´ Armen), wie man am nächsten Morgen sehen konnte:

Schlüpfer im Baum

Und so bleibt mir nur, mich nochmals zu bedanken und, was soll man Dir noch wünschen? Am besten immer ein kühles Bier, und das in allen Lebenslagen. Prost!

Prosit

Als Bonus gibt es hier noch ein Liedchen (besonders für Schrotti).

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  • Zwitscherei

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