Vom Eise befreit

…ist Deutschland auf Dauer, durch der Menschen kluges Geschick.
Drum, lieber Freund, sei doch nicht sauer, uns winkt ganz anderes Gelück.

Den Osterspaziergang kann man schon an Weihnachten gehn und allerlei Getier in Flur und Feldern sehn.

Der olle Winter in Dauerschwäche zieht sich in die Sahara zurück. Von dort her sendet er keine Zeichen, uns muß nur die Erinnrung reichen.

Der Mensch duldet kein Weißes. Überall regt sich Pflänzchen und Grün, dies läßt uns öfter nach draußen ziehn.
Kehre Dich um von diesen Höhn, nach dem Tale zurückzusehn. Dort sieht man die grünende Flur, wo dereinst Schneeschuhfahrn bracht Freude, pur.
Damit endet hier meine Strophe vom Hohen Lied der Klimakatastrophe.
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28. Dezember 2006 um 13:21
Hallo liebes Onkelchen,
das hast du doch bestimmt nicht selbst geschrieben, oder etwa doch??
…egal…auf jeden Fall passt es wie die Faust aufs Auge!! Statt dem von uns erwarteten Schnee fällt Regen
und / oder die Sonne scheint ein wenig… * verrückt – einfach nur verrückt dieses Wetter *
Liebe Grüße Stini
28. Dezember 2006 um 13:24
…bevor ich es vergesse: die Bilder sind total schön!
)])
(vorallem das erste ["e Traum"
28. Dezember 2006 um 14:09
Das ist sehr nett von Dir liebe Stini. Ach übrigens, es schneit. Ich glaub, ich muß den Text umstricken…