Oder ist das wieder so eine typisch deutsch-zweckpessimistische Annahme?
Na, jedenfalls machen sie in Wikipedia jetzt seit einiger Zeit schon eine sonntägliche Zwangspause (komischerweise erscheinen trotzdem immer wieder auch sonntags geänderte und neue Artikel), streitet man sich immer häufiger in sog. editwars (wie friedlich das alles klingt; ist doch nur Spaß, wir wollen doch nur spielen
), findet der eine sein Bild besser als das zuvor von jemand anderem eingestellte (was ja gelegentlich auch stimmt) oder vandalieren sog. Zeitgenossen munter auf den Seiten rum. Währenddessen gerät die Wikipedia (die ich im übrigen schon ziemlich genial finde, hab ja auch schon einige Artikel verfaßt) in Teilen der Bevölkerung zum alleinigen Wissensquell, was nun auch nicht gerade sehr klug ist.
Dann kam gestern noch die Schreckensmeldung über die Netzeitung reader´s edition (z. B. bei FloSi), deren neuer Eigner und/oder die neue “Schriftleitung” kurzen Prozeß mit den ehrenamtl. Mods machte und sie an die frische Luft setzte. Ein Glück, daß meine seinerzeitigen Überlegungen an einem Mitwirken damals in einer gedanklichen Sackgasse endeten, so blieb mir einiges erspart.
So ist das halt: “Alles, was besteht, ist wert, daß es zugrunde geht!” (M. bzw. JWvG) Wird schon wieder
und Gotanproject hören ![]()





















































