In letzter Zeit häufen sich die Meldungen, daß allerorten Weltkulturerbe vernichtet wird, wenn auch nicht so archaisch wie die Buddhas von Bamiyan durch Muselmänner, sind einige der schönsten Plätze in Gefahr. So zum Beispiel:
- viel beachtet: das Dresdner Elbtal durch die Waldschlößchenbrücke
- oder, schon weniger bekannt: Die Flutung des Antikenparadieses in Südanatolien mit deutscher Hilfe
- oder, noch unbekannter, das illegale Bebauen der Gegend um die Cheops-Pyramide
Sicher ist die Liste noch reichlich erweiterbar. Doch wo Gewinnsucht und Not regieren, ist Weltkulturerbe halt Luxus.
Derweil sterben in aller Ruhe, genau wie jüngst in dem Beitrag hier, nun auch noch die Frösche aus. Sollten die unten gemachten Aufnahmen bald – abgesehen von ihrem durch Zeitablauf immanent vorhandenen Alterungsprozeß – historisch genannt werden müssen. Naja, um das Mittelding scheint es mir nicht schade
Den vorherigen Beitrag dieser Reihe findet man hier.
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