Der russische Präsident hat in seiner Rede zur Lage der Nation – neben der berechtigten Kritik an der amerikanischen Krieg-der-Sterne-Politik (wieviel Demütigung vertragen die Russen eigentlich noch?) – auch Anstrengungen auf kulturellem Gebiet angekündigt. Neben dem Bau einer Jelzin (Gott hab ihn selig)-Bibliothek soll auch eine Sprachoffensive gestartet werden, um die Sprache bekannter zu machen.
Als Gegenpol vielleicht gar nicht so schlecht. Wer hätte gedacht, daß ich das einmal sagen werde. ![]()





















































