Monatsarchiv für Juni 2007

 
 

Rauchen schadet Ihrer Gesundheit

Doch nicht nur das, es kann auch ziemlich gefährlich für weit entfernt lebende Menschen werden, und teuer, und schließlich kann es noch viel teurer für Sie selbst werden… Das jedenfalls mußte ich heute denken, als ich las, was da in meinem Postfach eingetrudelt war. So viel kann man ja gar nicht auf eine einzelne Schachtel schreiben. Doch lest selbst:

So was gibts nur in den USA !!!!!
An alle Raucher und Nichtraucher!
Das ist wohl die beste Anwaltsgeschichte des Jahres und wohl auch des Jahrzehnts!
Sie ist wahr und hat den ersten Platz im amerikanischen Wettbewerb der Strafverteidiger
(Criminal Lawyer Award Contest) gewonnen:
In Charlotte, NC, kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und sehr teuren
Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem, gegen Feuerschaden.
Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf und forderte dann die
Versicherung auf (die erste Prämienzahlung war noch nicht einmal erbracht), den Schaden
zu ersetzen.
In seinem Anspruchsschreiben führte der Anwalt auf, dass die Zigarren durch eine Serie
kleiner Feuerschäden vernichtet worden seien. Die Versicherung weigerte sich zu bezahlen
mit der einleuchtenden Argumentation, dass er die Zigarren bestimmungsgemäß
ver(b)raucht habe.
Der Rechtsanwalt klagte… und gewann!
Das Gericht stimmte mit der Versicherung überein, dass der Anspruch unverschämt sei,
doch ergab sich aus der Versicherungspolice, dass die Zigarren gegen jede Art von Feuer
versichert seien und Haftungsausschlüsse nicht bestünden.
Folglich müsse die Versicherung bezahlen, was sie selbst vereinbart und unterschrieben
habe.
Statt ein langes und teueres Berufungsverfahren anzustrengen, akzeptierte die Versicherung
das Urteil und bezahlte 15.000 US-Dollar an den Rechtsanwalt, der seine Zigarren in den
zahlreichen “Feuerschäden” verloren hatte.
Jetzt kommt’s!
Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte, wurde er auf deren
Antrag in 24 Fällen von Brandstiftung verhaftet.
Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seine Angaben vor Gericht, wurde er wegen
vorsätzlicher Inbrandsetzung seines versicherten Eigentums zu 24 Monaten Freiheitsstrafe
(ohne Bewährung) und 24.000 US-Dollar Geldstrafe verurteilt.
Und jetzt soll noch einer sagen, dass die Amis keinen an der Klatsche haben!

Wann war noch einmal die Übernahme des amerikanischen Rechtssystems in Deutschland geplant?
Nachgequalmt am 30.06.2007
Wie so oft im Leben (bei Meldungen aus dem Inet) soll es sich hierbei um ein modernes Märchen handeln, jedenfalls, wenn man dieser Aussage hier Glauben schenkt. Eigentlich ist das ganze Internet Mist, für jede Sache gibt es gleich die gegenteilige Meldung!

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Tagebuch eines PC-Fanatikers VI

Jepp, es hat geklappt, ich bin drin :) phpMyAdmin läuft bis auf ein klitzekleines Problemchen ohne diesselben.

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Tagebuch eines PC-Fanatikers V

Da hab ich nun alles vorbereitet und auch phpMyAdmin und wordpress auf meinen Server geladen, aber die beiden Programme wollen nicht laufen. Bei Synology wird man auch nicht schlauer, in den häufig gestellten Fragen sind die Antworten dürftig und widersprüchlich. Unter MySQL und phpMyAdmin findet man Fragen/Antworten, die einmal mitteilen, daß die DS107+ mal phpMyAdmin unterstützt und mal nicht, völlig unklar. Ich weiß im Moment nicht, wie ich die Datenbank verwalten kann, außer den PHP-Versionsinformationen mittels einer kleinen index.php, die ich geschrieben habe, kann ich dem Rechner nix entlocken. Ob es an Linux liegt? Kann eigentlich nicht sein…Es ist mir völlig unklar, warum die Hersteller keine Handbücher diesbezüglich mehr herausgeben, sondern nur noch auf die (äußerst dürftige) Hilfe, die FAQs und auf Foren verweisen.

Mit den Foren ist das aber nun so eine Sache, nicht alle sind so nett wie unsere [pz] . In den meisten EDV (!)-Foren bekommt man entweder keine Antwort oder eine dumme, man sitzt halt auf seinem Herrschaftswissen; das scheint mir fast eine Marktlücke zu sein (()).

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Uff…geschafft oder Tagebuch eines PC-Fanatikers IV

…jedenfalls der erste Schritt. Nach langem hin und her ist nun – mit Hilfe netter Menschen und umfangreicher Fummelei – meine DS107+ auch aus dem Internet erreichbar. Sollte jemand mal ähnliche Probleme haben, aber auch als Gedächtnisstütze für mich, will ich hier versuchen, die einzelnen Arbeitsschritte aufzuschreiben, den die Foren (z. B. das synology-forum.de bringen einen auch nicht viel weiter, da die Fachleute dort meist genervt sind von den Anfängerfragen und viel voraussetzen), alors:

  1. Den geeigneten Server/die geeignete DiskStation auswählen, hier beispielsweise unter Synology.de
  2. Nun sollte man entscheiden, ob man sich eine DS mit oder ohne Festplatte zulegen will (natürlich muß man sich vorher im klaren darüber sein, was man überhaupt mit dem Gerät anstellen will, also z. B. reinen backup-Rechner oder/und auch web- oder email-Server,…)
  3. Ich habe mich, wie bereits gesagt, hierfür entschieden.
  4. Dann habe ich mir über ebay eine 500 GB-3,5”-Festplatte von Samsung entschieden.
  5. Nach ein paar Tagen kamen beide Teile von 21byte.de und vom ebay-Händler mit verschiedenen Postunternehmen (leider nicht mit der DeutschenPost [PackStation!]) an, auspacke, zusammenbauen, erstmal fertig.
  6. Den NAS (die DS107+ mit Festplatte) habe ich dann an die Fritz!Fon WLAN 7170 über LAN angeschlossen, der DHCP-Server vergab dem Teil eine eigene IP und die Sache war im “Intranet”.
  7. Nun wurde mittels der beigegebenen Software (ein SUSE LINUX prof 9.2 gab´s übrigens gratis dazu) die Formatierung und das Aufspielen der Software vorgenommen, dann stand der Synology-Assistent zur Verfügung, der die DS erkannte und über den Browser (standardmäßig ist IE vorgesehen) zur weiteren Konfiguration verwies.
  8. Dort mußte man sich als admin erst einmal anmelden, wobei zunächst das Paßwort offengelassen wurde, dieses legte man nach Namensgebung der Station nachträglich an.
  9. Der interne Zugriff und die weiteren Einstellungen verliefen dann problemlos, der Aufruf über die Browseradresszeile genügt intern künftig durch Eingabe des Namens der DS, so wie das auch beim Aufruf der Fitzbox durch Eintrag fritz.box klappt.
  10. Nun kam das Problem des Zugriffs von außen: Da der Provider wegen der beschränkten Anzahl von IP-Adressen bei jeder neuen Sitzung eine ander IP-Adresse vergibt, müßte man eventuellen Interessente diese fmdl jedes Mal mitteilen, was natürlich heutzutage Schwachsinn ist, also muß man sich eine feste öffentliche IP zuteilen lassen, die dann immer wieder der dynamischen zugeordnet wird. Dies macht man z. B. kostenlos bei DynDNS.org.
  11. Dort läßt man sich einen neuen Host zuweisen, es sind bis zu fünf Hosts kostenlos möglich, außerdem wählt man eine Adresse, ich habe mich für http://hebem.ath.cx entschieden.
  12. Nun gingen die Probleme los: Jetzt mußte intern (also von der Fritzbox zum NAS) dafür gesorgt werden, daß der Zugriff von außen (von innen ja, wie geschildert, kein Problem) möglich ist. Da der DHCP-Server der Fritzbox auch seinerseits intern dynamische Adressen vergibt, wenn sie auch mangels einer Vielzahl von angeschlossenen Rechnern meist die gleiche ist. Was also tun? Nun, zunächst weist man dem NAS über die Browser-Konfiguration eine feste IP zu, dazu geht man in System – LAN-Einstellungen und deaktiviert “Netzwerkkonfiguration automatisch erhalten (DHCP)”. Danach trägt man manuell eine neue IP-Adresse aus dem Pool 2…18 ein, Subnetzmaske, Standard-Gateway und DNS-Server übernimmt man aus den Vorgaben bzw. läßt man unangetastet stehen. Jetzt muß man noch der Fritzbox sagen, welche Zugriffe sie durchlassen soll. Dazu gibt man in der Portfreigabe die neue IP-Adresse für die Server seiner Wahl (also z. B. ftp und http) ein und damit frei. Gleichzeitig muß man noch eine statische Route für das Netzwerk mit der neuen IP am Standard-Gateway aktivieren.
  13. Danach sollte alles funktionieren.
  14. Im Moment habe ich nur für Gäste einen Versuchsordner unter Bilder freigegeben, also http://hebem.ath.cx/photo.
  15. Als nächstes werde ich mich wieder der Rechner-Spiegelung widmen, ehe ich weitere Möglichkeiten auslote. Die Spiegelung dauert, wie berichtet, entschieden zu lang, ich habe nun bei 44 Tagen usw. abgebrochen und werde mich erst einmal im Forum schlau machen.
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Hurra, hurra – NAS ist da! oder Tagebuch eines PC-Fanatikers III

Nach langer Vorbereitung (Überlegung, Studium und Suche) kam heute eine DS107+ von Synology, eine Disk Station also, die mir als NAS dienen soll. Gleichzeitig kam eine 500 GB-Festplatte, die ich mir über ebay besorgte. Nun kann es eigentlich losgehen. Festplatte eingebaut und angeschlossen über LAN am WLAN-Router (Fritz!Box). Einiges konfiguriert, was teilweise doch etwas komplex war trotz komfortabler Browserführung. Nun bleibt noch zu entscheiden (bzw. rauszukriegen), ob eine dynamische DNS über DynDNS besorgt werden muß, um einen reibungslosen externen Zugriff möglich zu machen. Das wird dann wohl morgen entschieden.

Als erstes sollte ein komplettes backup meines heimischen Rechners erfolgen, zur Zeit dauert es noch 12 Tage 22 Stunden 16 Minuten 17 Sekunden!!

Nachgezählt
Jetzt (21.06.2007 16:40 Uhr) sind es – bei durchgehendem Betrieb bisher – noch

Tagebuch eines PC-Fanatikers Teil II und I findet man hier .

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Deutsch für Deutsche X oder Wieder was weg VI

Nun also doch wieder ein Beitrag zum Thema DfD (dank des Zuspruchs von yogi :) ).

Heute wurde mir ganz blümerant, da das Kleinod Deutsche Sprache langsam zum Dreikäsehoch schrumpft. Nun, ganz so schlimm ist es noch nicht, aber just die genannten fettgedruckten Worte sollen nach Sprachforschers Studien langsam verschwinden. Aber bang ist mir da nicht, stehen doch schon die entsprechenden englischen Worte zum freundlichen Gebrauch feels queer – treasure – midget. Außerdem verlieren die Sprachen ständig Worte, da sich Bedeutungen ändern, manches veraltet oder etwas einfach nicht mehr existiert. Oder weiß noch jemand was ein uneigentliches Strafgedinge ist?

Als dt. Ersatz stehen außerdem zur Verfügung: schwindelig – Schmuckstück – Knirps.

Schauen wir mal bei den Gebrüdern Grimm nach, wird mir beim ersten Wort gleich wieder plümerant: Im Band 2 von 1860 findet sich das Wort nicht, der Band 13 (1889) kennt nur plümerant mit “p. Es kommt aus dem Französischen bleu mourant (mattblau, eigentlich sterbendes Blau, was offenbar die franz. Studenten zu dem Bedeutungswechsel veranlasste) und wurde auch im deutschen tatsächlich auch in der ursprünglichen Bedeutung verwendet. Bei Grimm ist belegt:

plümerant-kleid, -rock aus Grimmelshausen Simplicissimus

und außerdem

ein plümerantenes kleid aus Freytag bilder (1867)

In dieser Schreibweise, aber in der heutzutage (noch) bekannten Bedeutung, fand ich andernorts noch folgende Belege:

Jetzt wird mir die Jeschichte zu plümerant.
[Hartleben: Hanna Jagert. Deutsche Literatur von Luther bis Tucholsky, S. 234090
(vgl. Hartleben-AW Bd. 3, S. 50)]

und

Ein kolossaler Weltdrache füllte die ganze Gegend und glotzte den Noah mit Millionen Augen so eklich an, daß dem Armen ganz plümerant zu Mute wurde.
[Scheerbart: Immer mutig!. Deutsche Literatur von Luther bis Tucholsky, S. 470918
(vgl. Scheerb.-Mutig, S. 23-24)]

Bei Grimm stellte ich dann noch fest, daß das Wort seinerzeit auch blimerant oder blömourant geschrieben wurde und letztlich fand sich auch ein Beleg für blümerant, das Frisch erstmals in dieser Schreibweise verwendet haben soll.

Letzlich erinnere ich mich noch an den Gebrauch des Wortes im Sächsischen als blummerrande (auch blimerant, wie zum Beispiel in dem Satz: “Als ich von dort ohm runnerguckte, wurde´s mir ganz blimerant”) für schwindelig, angst und bange.

Ein wahres Kleinod ist das folgende Wort, bei Grimm geht die Beschreibung glatt über vier Seiten: zunächst befassen sich die Gebrüder (1873, eigentlich Dr. Rudolf Hildebrand, denn das Werk GRIMM: DEUTSCHES WÖRTERBUCH entstand ja im Verlaufe von rund 100 Jahren!) mit den Formen des Wortes als eigene substantivische Bildung von klein. es wurde zunächst kleinot geschrieben und heute noch gesprochen. Die Umlautform cleinote ist früh wieder erloschen (16. Jh.), daneben gab es noch die oberdeutsche Form cleinat, das Wort kleinet hatte im Gegensatz zum künstlich erhaltenen kleinod (als Kleinigkeit) eine andere Bedeutung (gaben und kleinet). Seltsam mutet auch das Wort kleinheit an: In einer Nürnberger Chronik hieß es: ein silbern ubergult cleinheit voll gulden (als Geschenk der Stadt an den König). Die Mehrzahl hieß kleinot (kleinat, kleinet) und kleinoter (kleinöter), auch kleinodien (welche bei Grimm häßlich genannt und aus der Kanzleisprache entlehnt wurde), heute natürlich Kleinode.

Zur Bedeutung in Kürze dies:

  1. ursprünglich “kleines Ding”: damals noch erhalten bei Fleischern für die kleineren Teiledes Schlachtstücks, die als Zulage mit in den Kauf gewogen wurden; weiterhin als Kleinigkeiten, z. B. beim Fronzins; außerdem Kleinigkeiten im Haus (so z. B. im Sachsenspiegel in der Aufzählung der wichtigen Geräten, Geschmeide, Teppichen im Haus usw noch die ursprünglich vergessenen Kleinigkeiten [noch ist mangerhand klenode, dat in {den Frauen} gehort, al ne nenne ik is nicht sunderliken, als [z. B.] borste, schere, spegele); dann auch als Kollektion von Kraut und Gemüse (das kleinet in den gärten verdorrte alles von der groszen hitze), daher auch der Kleinotgarten (im Erzgebirgischen belegt), was schließlich zum heutigen Kleingarten (!) führte; älter belegt ist kleinat (für die Eingeweide des Menschen); als eine Art Pfefferkuchen wurde im altdänischen aus Deutschland eingeführtes Kleinbrot mit kleinet bezeichnet
  2. vom fein, zierlich gearbeiteten Kunstwerk leitete sich die heutige Bedeutung ab (bei Grimm liegt da allerdins vieles noch im Dunklen): Schriftstücke, Goldschmiedearbeiten, Wertsachen als Schatz, Kirchenschätze, Schmucksachen, Geschmeide, später überwog der Begriff des Edelsteins,
  3. Schmuck u. ä. als bedeutungsvolles Abzeichen (z. B. auch das Abzeichen eines Landes, einer Stadt; als Reichskleinodien als Zeichen der Würde der Kaiser)
  4. Kleinod als Geschenk (als Minnegabe, als Abschiedsgeschenk, als Ehrengabe, Kleidungsstücke, die Damen den Rittern gaben; aber auch ironisch für z. B. den Schwerthieb)
  5. Kleinod als Siegerpreis (ein Siegeskleinod, aber auch sinnbildlich)
  6. alle vorgenannten Bedeutungen sind nach GRIMM im wirklichen Leben verloren, geblieben ist besser: wird bald gewesen sein: Dinge vom höchsten Wert, von Seltenheit, die von allen als unschätzbares Gut anerkannt
  7. zum Schluß war nicht unterzubringen die Bedeutung für Krankheiten: man hüte sich vor dem kalten seich, krebs, schlier, kolben und andern dergleichen kleinoten

Der Dreikäsehoch (für Knirps, der nur so groß ist wie drei runde Käse hoch) ist kürzer erklärt: Er kommt bei Grimm nicht vor ;)

So das mußte jetzt mal wieder sein nach so viel Musik und Natur der letzten Tage. Außerdem waren derartig hochgeistige Artikel schon ein Weilchen her: 18. Mai 2007 bzw. 26. April 2007.

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Liebesgeflüster im Botanischen Garten

Nach dem Lärm der letzten Tage (und Nächte) brauchte ich unbedingt etwas Ruhe und Natur. So habe ich mich also wieder einmal in den BG B aufgemacht, um Kraft zu schöpfen. Die Natur – so schien es – war im Liebestaumel. Image Hosted by ImageShack.us Image Hosted by ImageShack.us Überall Zweisamkeit und Käferhochzeit, nur ich blieb allein.

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Bergmannstraßenfest II

In Fortsetzung des gestrigen Beitrags zum vorgestrigen Eröffnungstag gibt es heute einige Bilder von gestern (hä?)

Die Straße

siehe Pfeil

Die Straße

Nachgespielt: Der Trailer

Dank Peet, unserem Kameramann, gibt es nun auch noch einen Zusammenschnitt der zwei Tage.

Die Tanzkapellen

Kapelle 1 Polizeibläser Kapelle 2

Kapelle 3 Kapelle 4 Kapelle 5

Die Typen

black and white Cai-Pee

Icke im

Der Mond Leinen los Es ist grün

Hund, bepisst

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Bergmannstraßenfest I

Es ist wieder so weit: Kreuzberg jazzt und zwar hier:


Der erste Abend war schon mal gelungen, wenn wir auch nur noch zwei Bands gesehen haben, tat das der Stimmung keinen Abbruch. Phases of Life (Funk'n Soul)Phases of Life (Funk'n Soul) Dumm nur, daß die Band Phases of Life eine Dreiviertelstunde früher Schluß gemacht haben.
Das ganze Programm gibt es übrigens hier. Wie ich allerdings die Bergmannstraße (auf der man sich heute am Sonnabend ab Mittag wieder sieht?) mit der Langen Nacht der reitenden Leichen äh.. der langen Messer… ähh Wissenschaften unter einen Hut bringen soll, ist mir noch ein Rätsel.

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Dummenfang: Sie können es nicht lassen!

Heute sprachen sie mich auf der Schloßstraße an. Image Hosted by ImageShack.us Nachdem ich ihm unmißverständlich mitteilte, daß ich mit H. nichts zu tun haben will, guckte er ganz bedeppert. Image Hosted by ImageShack.us Aber wenige Minuten später hatten sie ihr Opfer (Pfeil). Wie lange geht das noch? Image Hosted by ImageShack.us

Inzwischen veröffentlichten die in Scheinheiligendamm folgendes:

Die G-8-Staaten haben am Donnerstag auf ihrem Gipfel in Heiligendamm einen Kompromiss beim Klimaschutz erzielt. Ein Auszug aus der Abschlusserklärung in einer inoffiziellen Übersetzung der Nachrichtenagentur AP:

“Wir setzen uns daher für starke und rasche Maßnahmen gegen den Klimawandel ein, um die Konzentration von Treibhausgasen auf einem Niveau zu halten, das einen gefährlichen vom Menschen verursachten Eingriff in das Klimasystem verhindert.

Unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Erkenntnisse, wie sie in den jüngsten IPCC-Berichten stehen, muss der weltweite Anstieg beim Ausstoß von Treibhausgasen gestoppt werden, gefolgt von substanziellen Senkungen der globalen Emissionen weltweit.

Indem wir in dem heute vereinbarten Prozess ein weltweites Ziel für die Reduzierung der Emissionen gesetzt haben, werden wir ernsthaft die Beschlüsse der Europäischen Union, Kanadas und Japans in Betracht ziehen, die das Ziel einer Halbierung der globalen Emissionen bis 2050 beinhalten.” (APA/AP)

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