Monatsarchiv für April 2008

 
 

Baummann und nice to meet you

Während, wie berichtet, der Baummann Dede sich über 2 kg weniger Hand freuen kann, kleben sich andere Riesenhände (aus Brät und Hundefutter) an, um sie von Hunden abfressen zu lassen Daniel Mijic Nice to meet you

Letzteres ist Kunst und damit natürlich unstrittig. Es bleibt die Erkenntnis, was der eine zuviel hat, fehlt dem anderen. Damit gleicht es sich ja wieder aus.

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www – 666

… was diesmal nicht “wieder was weg” (eine beliebte Kategorie meines blogs) bedeutet, sondern an den 15. Geburtstag des fürs Publikum geöffneten Internets erinnern soll. Und ich bin seit dem 26. Juni 1997 dabei, nachdem ich mich, wie ich mich zu erinnern glaube, ziemlich lange rumgeplagt habe mit Üebrlegungen ob oder ob nicht, besonders die Standardsprache hat mich damals lange abgeschreckt.

Ich laß übrigens “www” bei meinen Adressen (ausgenommen http://www.reichsbahnwiki.de) weg, jedoch nicht etwa wegen der teuflichen (aus dem Hebräischen stammenden) Anmutung 666, ich mach´s, weil´s einfach schick ist!

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Monotonie

Kein Flo ruft an, ich hör die Schweine husten.
Mooooooooonotooooooooonieeeeeeeeeeeeee!

Monotonie

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Buntwurztropfen


Tropfentanz auf Buntwurz

Posted by ShoZu

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Stadtalphabet V: S

S ist soweit: heut wird über die Zukunft von Schönefeld abgestimmt, wobei es eigentlich um den Zentralflughafen Berlin-Tempelhof geht, noch dazu in einer der seltenen (aus meiner Sicht überflüssigen) Form direkter Demokratie, einer für die Politiker unverbindlichen Volksabstimmung.

Nach Einwurf meines Zettels in der Gartenarbeitsschule bummelte ich noch ein wenig durch das frühlingshafte Berlin.

Vorbei am S-Bahnhof Schmargendorf durch den Volkspark Wilmersdorf zum Finanzamt, um noch schnell das einzuwerfen, was mich gestern so erregt hatte. Die Stadt steht in voller Blüte

Wenn sich alles so fein herausgeputzt hatte, durften Dekra und Mc Donald´s natürlich nicht fehlen:

Der Rückweg durch eine Schreber- pardon Klein(od)-Garten-Kolonie geriet allerdings eher zum Spießrutenlauf, mit Zipfelmütze, Gartenzwerg, Schädlingsbekämpfungsmittel und ein “bisschen” Hund bewaffnet, hinderten mich die Kleingärtner daran, Aufnahmen zu machen, nur zu Beginn des gefährlichen Spaziergangs konnte ich einen Zaungast aufnehmen…

Vielleicht sollte man mal eine Volksbefragung zu Schrebergarteninsassen veranstalten!
Im Stadtalphabet kamen bisher die Buchstaben A, I, O und M zu ihrem Recht.

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Take it easy

Mit diesem Titel versuche ich, erstmal wieder runterzukommen. Dies fällt um so schwerer, als die mir in dieser Hinsicht meilenweit (ich meine: runtergekommen) voraus seienden Deutschen Telekom AG (fremdländisch jetzt Thikomm geheißen) Anlaß dieses Artikels ist.
Da haben die einem doch 1999 (tja so lange ist das schon her!) Rechnung online aufgeschwatzt, um selber Porto und Papierkosten zu sparen und das Theater auf den Kunden abzuwälzen. Seit dieser Zeit hat man einiges mitgemacht, was Zugang, Änderungen in der Darstellung, die Möglichkeit des Herankommens an die Rechnung (! soweit sind wir schon, daß man nicht mal mehr ohne Probleme an die Rechnung rankommt) und den email-Versand (mal nein, mal ja) betrifft.
Doch was heute passierte, haut dem Faß den Boden aus. Ich wollte – trotz schönstem Wetters – die Steuererklärung fertig machen, wobei mir auffiel, daß einige T-Com-Rechnungen fehlten. Nichts leichter wie dies (Helge Schneider): gehste auf Rechnung online und lädtst Dir die fehlenden noch runter (wie bei 1 & 1 und T-D1 ohne Probleme möglich). Mit großem Erstaunen mußte ich feststellen, daß man keinen Zugang mehr bekam. Die hatten – natürlich ohne den Kunden zu verständigen – einen neuen Zugang geschaffen und ihn angelsächsisch Thihohm genannt. Soweit so gut, mit den bekannten Daten kam man aber nicht mehr rein!! Die versuchten einen zu erpreßen und wollte mich zwingen, ein (kostenloses) eMail-Konto bei T-Online einzurichten. Dazu war ich nicht bereit, hatte ich dort doch erst am 30.12.2006 gekündigt.

Nach mehreren Anrufen bei der Rechnungsstelle, der erste kündigte in meinem Auftrag Rechnung Online und versprach die klassische Übersendung (natürlich nur, wenn es den Genossen von wer? die! wohlgefällig ist) und gab mir einen RO-Notfallansprechpartner, der natürlich nicht mehr besetzt war, die zweite legte auf, weil ihr das Problem zu komplex (()) war, erhielt ich von der dritten Mitarbeiterin einiges Verständnis und die Zusage, daß man mir (falls die Genossen von Wer?die! es zulassen). So komm ich also nicht an meine Unterlagen und kostenlos zu der Erkenntnis, daß wahrscheinlich Hopfen und Malz verloren sind.

Take it easy? Kaum!

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Nordbahnhof

Als ich mich heute nach einer wieder vollgepackten Woche auf die Socken ins Wochenende machte, begegneten mir im Nordbahnhof (auf dem “Zwischendeck”) mal nicht die gelegentlich dort wartenden BTM-Händler und ihre ziemlich zerknautschten Kunden, sondern zwei Biertrinker, von denen der eine sich gerade anschickte, in aller Öffentlichkeit an die Wand zu schiffen.

hopi

Als ich meinen Unmut artikulierte, erntete ich nur ein breites Grinsen. Unten auf dem Bahnsteig angekommen, teilte ich meine Beobachtungen der Aufsicht mit den Worten mit

Jetzt schiffen diese Schweine schon in aller Öffentlichkeit in den Bahnhof

Worauf mir die Aufsicht entgegnete:

Da kann man nix machen, die lachen doch nur

da hat er allerdings recht gehabt

wenn der Sicherheitsdienst kommt. Das liegt an der Rechtslage, die müßte mal geändert werden.

Worauf ich ihm sagte, wenn wir alle so dächten, werden wir wohl eines Tages in der Scheiße ersticken und mich mit dem Gedanken entfernte, daß die Rechtslage wohl viel eher geändert werden würde, als ihm lieb sein dürfte, wenn ich daran denke, daß die S-Bahn immer mehr Aufsichten zurückzieht, er seinen Arbeitsplatz los ist und das Publikum auf den Bahnhöfen sich völlig selbst überlassen sein wird. Ist ja am Ring bereits an vielen Stationen zu beobachten. Dann schallt einem eine blecherne Kunststimme entgegen, daß der Zug nach Westkreuz sich um einige Minuten verspäte und man dies doch verzeihen möge, während er doch gerade abgefahren ist (wie ich beim Ausstieg heute erleben durfte).

Die Episode erinnerte mich außerdem an ein Gespräch mit einem meiner Onkel in den späten 70ern, als es um den Verfall der Sitten ging und ich ihm in meiner unnachahmlich seherischen Art ein mögliche Szene in einem Café (immer vorausgesetzt, die wird es in Zukunft noch geben) skizzierte, als sich zwei Damen bei Kaffee und Kuchen mörderlich über einen Typen aufregten mit den Worten: Muß der denn unbedingt hier an den Nachbartisch scheißen, kann der dazu nicht in eine Ecke des Cafés gehen? Das ist zukünftiger Konservativismus!

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Baummann läßt Karl von den Steinen weit hinter sich

Ein Blick auf die hitliste der Suchbegriffe, mit denen Leute auf meine Seite kommen, hat in wenigen tagen Dede mit weitem Abstand an die Spitze katapultiert, was sich auch in den enorm gestiegenen Besucherzahlen (Spitzenwert hier: 61 Besucher am 16.04.2008)  spiegelt.

Hier die weiteren Suchbegriffe seit 31.03.2008 (wo auch immer die eingegeben worden sind, das sagt diese Statistik nicht aus).

Suchbegriffe

Da muß ich schon eine andere, nämlich die bei 1 und 1, meinem Provider bemühen, die sagt etwas gänzlich anderes, betrachtet offenbar nur die bei den 7 google-Suchmaschinen (.com, .de, .nl, .at, .nl…) gestellten Anfragen über google.de!

1und1

Ich glaub nur noch der Statistik, die ich selbst gefälscht habe

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Be

Was man nicht alles sein kann:

…be Berlin: die Seite kommt recht flott daher, ein kleiner Blick auf die Kampagnenseite, hier Berlin 2.0 der Spruch doch eher weniger.

…Be Common, die Platte, die beginnt, wie ein midi-file und dann so richtig losgeht bis zum genialen Ende be…äh, be….

…be Möbel-Hübner zum Hundertsten, dazu blas ich denen den M-H-Marsch (Das war noch Werbung)

…be Tempelhoffff-Befürworter, egal warum, allein schon wegen der gelebten Geschichte.

…be bi?

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Seh grad nicht durch :( Tagebuch eines PC-Fanatikers XIV

Hatte mir schon seit längerer Zeit vorgenommen, mein Reichsbahn-Wiki mal bezüglich der verwendeten software Mediawiki auf den neuesten Stand zu bringen, da ich mir davon auch einige Verbesserungen bei den features verspreche (bsplw. css prettytable). Zur Zeit läuft es bei 1 & 1 unter Mediawiki 1.9.1., PHP 5.2.5 und MySQL 5.0.45. Inzwischen ist Mediawiki 1.12. erschienen, es wird also Zeit.

Nun hab ich aber schon einiges versucht, hab ja nicht die große Ahnung, bis hin zum Totallöschen war schon alles dabei. Nun ist mein RBW allerdings auf “.php5″ geparst, hab ich vor längerer Zeit mal gemacht, die .htaccess kann ich im Hauptverzeichnis allerdings nicht sehen. Die Mediawikisoftware verwendet allerdings überall, außer im Hauptverzeichnis, bei allen php-Dateien die Extension “.php”. Im Hauptverzeichnis befinden sich einige Dateien gleichen Namens sowohl als php- als auch als php5-Dateien, allerdings unterschiedlicher Größe.

Sollte ich die alten Dateien nun mit den neuen überschreiben wollen, würde das natürlich nicht funktionieren, es würden jeweils zwei Dateien angelegt, ich glaub kaum, daß das zielführend wäre. Das Studium diverser Foren und Seiten brachte absolut keine Ergebnisse, die meisten sind für Otto-Normalverbraucher nicht zu gebrauchen (und darauf sind die sicher auch noch stolz). Vielleicht hab ich ja auch einen Denkfehler, jedenfalls traue ich mich nicht an die Sache ran, obwohl alles gesichert ist, Dateien- und Datenbankbackup sind gemacht. Außerdem weiß ich nicht mehr, wie man den eigentlichen update-Prozeß durchführt ohne Kommandozeile und das empfohlene script durchzuführen. Muß doch auch browserbasiert (wie ganz bequem WordPress) gehen, ohne gleich neu installieren zu müssen. Bin mal gespannt, ob ich diese beiden Hürden überspringen kann, bis dahin läuft mein Wiki weiter mit der alten software.

Ich glaube ja kaum, daß sich hier ein Fachmann herverirrt und mir helfen kann.

Die unter XIII noch als muckernd erwähnte Höllenmaschine hat, nach weiteren nachurlaublichen Problemen, eine Störungspause eingelegt, nicht ohne daß ich ihr etwas frisches Wasser spendiert und damit den widerlichen Schwefelgeruch wenigstens etwas neutralisieren konnte.

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