Monatsarchiv für Januar 2010

 
 

Human Candy

sweet thing!

Computerlogbuch XXVIII

Heute habe ich meinem Server DS 508 eine neue Firmware spendiert. Ich teste die beta-version des Disk Station Managers 2.3.1118 und bin wieder einmal begeistert. Tolle neue Funktionen bieten mehr Bedienkomfort sowohl für den Administrator als auch für den Nutzer. Besonders gut haben mir die völlig überarbeitete Audiostation 2 und die neuen Möglichkeiten der Photostation 4 gefallen.

Hier ein Blick auf die neue Audiostation, wo man jetzt auch mühelos Radiosender hören kann auch ohne USB-Lautsprecher am NAS

Also wieder mal ganze Arbeit geleistet, liebe Leute von Synology. Hier noch schnell für interessierte Kreise der Link zu den Bildern, zur Musik kommt man nur, wenn man angemeldet ist :D

Fast vergessen: Auch auf dem Nokia N97 gibt´s noch was Neues: Fring spendiert eine neue Version, und auch die hat´s in sich. So kann man ab sofort skype-Videogespräche über´s Handy führen und die Links bei Twitter funktionieren nun auch direkt.

Zuletzt erschien im Computerloguch ein Beitrag zum baldigen Ende des Nokiaservers für unterwegs.

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Funk Soul Brother

gegen

Punk Soul Brother

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Winter in Berlin

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Computerlogbuch XXVII

Nach nur kurzer Zeit, ist es leider schon wieder vorbei: Nokia Beta Labs stellt die Unterstützung für die mobilen Server (wir berichteten) zum Monatsende ein. Dann verschwindet auch der Link ganz oben wieder. Danke denen, es war nicht mal eine Handvoll, die mal vorbeigeschaut haben, lokal bleibt mir wenigstens der Blog auf dem Handy erhalten. Und es soll eine Ersatzsoftware geben, mal sehen, ob ich mir das nochmal antue.

Der letzte Logbucheintrag war hier.

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Großer Gott wir loben Dich

Ausgerechnet der Saxon-Sänger Bif Byford und der britische Metal Hammer wollen doch allen Ernstes die Tanzmusikrichtung Heavy Metal offiziell zur Religion erhöhen lassen (Wer macht so was eigentlich?). Na egal, der Wahnsinn geht also immer weiter, daher hier gleich noch einige Musikbeispiele (teils bebildert).

oder auch so.

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Avatar war wahr

…und zwar nicht nur in diesem amerikanischen Streifen irgendwo im All sondern, so jedenfalls die Meinung eines bekannten (?) chinesischen Bloggers, zumindest was den letzten Teil des Films betrifft, auch in der Volksrepublik China. Dessen eingedenk schien es den staatlichen Stellen zur Vermeidung öffentlichen Ärgernisses wohl dringend angebracht, den Film, trotz Riesenerfolgs (oder gerade deshalb), abzusetzen. Übrigens in einigen 3-D-Kinos soll er weiterlaufen. Wer schon eine Eintrittskarte hat, kriegt natürlich sein Geld zurück oder kann statt dessen in den neuen Konfuzius-Film gehen. Ist doch auch was, sicher erfährt man dort auch, was Konfuzius dazu gesagt hätte.

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Star Trek wird wahr

Leben auf dem Mars entdeckt

© NASA

Zur Feier des Tages (dieser Sensation) liefern wir das Bild in voller Größe

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I´m lazy

Lazy

as a man can be.

Lazy I

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Lady Suppenhuhn

…und obwohl es mir olfaktorisch immer noch vollständig inakzeptabel geht, nichts arbeitet innerhalb vorgegebener Parameter und ich fühle mich diesbezüglich gewissermaßen wie unter Wasser (wobei underwater auch ganz schön sein kann), folgte ich heute dem freundlichen Fingerzeig meines Dortmunder Kochstudios und bereitete mir eine Hühnersuppe zu. Das klingt jedoch einfacher, als es ist.

Man nehme:

1. einen eingermaßen funktionierenden “Koch”

2. opfere man ein Suppenhuhn, das es vorzugsweise bei Reichelt frisch abgepackt als Gourmet-Junghuhn vom Wiesenhof im Hühnerregal links käuflich zu erwerben gibt.

3. außerdem nehme man für 0,99 € noch Suppengrün mit

4. zu Hause findet sich dann noch (leicht überlagertes [11/2007]) Nudelzeugs (es geht auch mit Nudeln innerhalb des Mindeshaltbarkeitsdatums)

5. Nun einen Riesentopf mit etwas Salz (schmecke ja eh nix) und 3 l Wasser aufkochen, Huhn baden und nach 1 1/2 h Köchelzeit (Köchelverzeichnis Nr. 324) das Suppengrün hinzugeben. Dann sieht das ganze so aus:

6. Nachdem auch sie gekocht haben, stellt man die Nudeln ab, nimmt das schon leicht zerfallende Suppenhuhn zum Abbäbeln (sächs. für -pulen) heraus, seiht die Suppe (ohne Suppengrün) durch und zerschnipselt Huhn und Grün und gibt es wieder mit den Nudeln in den Topf zum Endkochen.

7. Dann servieren, bon appétit!

wullewupp Hühnersupp

Zum Schluß vielen Dank an alle, die zum Gelingen dieses Festmahls beigetragen haben. Da wäre zuerst Schrotti&Schnecki (Idee), das Küchenstudio Oelze (Ausstattung, Schürze), Mutti und nicht zuletzt Helge Schneider für die musikalische Umrahmung.

Obs geschmeckt hat, weiß ich nicht (siehe oben), hab jedenfalls zwei Teller gegessen und werde wohl das restliche Jahr 2010 noch davon zehren. Ob´s helfen wird, es soll ja Wunder wirken, wird man sehen…

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